Anleitung Laptimer Corsaro

Laptimer Corsaro Anleitung, inkl. Einbindung von Funkdatenloggern
Laptimer Corsaro

CORSARO ist ein automatischer Laptimer mit der Doppel Satelliten Technologie  GPS und Glonass und einem der hochentwickeltsten Prozess Algorithmen welcher auch in der Militärluftfahrt benutzt wird. Seine Merkmale machen ihn zum fortschrittlichsten, komplettesten und am einfachsten zu bedienenden Instrument für alle Fahrer von:
Go Karts - Autos – Motorrädern - Scooters.


Inhaltsverzeichnis
 

  1. Laptimer Corsaro Einführung
  2. Funktion des Laptimer und Datenlogger
  3. Frontansicht
  4. Montage des Corsaro
  5. Positionierung des Laptimer
  6. Stromversorgung
  7. Verbindung mit der 12V Batterie des Fahrzeuges
  8. Prüfen & Update der Firmware
  9. Benutzung des Corsaro
  10. Die Menüstruktur
  11. Hauptbildschirm
  12. Bildschirmseiten Corsaro R / Kart
  13. Bildschirmseiten Corsaro PRO
  14. Empfang des GPS Signals
  15. Konfiguration
  16. Auswahl des Sprache
  17. Uhrzeit auf Lokalzeit setzen
  18. Wählen des Einsatz- / Motorsportgebietes
  19. Einstellen der Anzeigezeit der Rundenzeit
  20. Einfrieren von Spitzenwerten auf der Ziellinie
  21. Auswahl der Maßeinheiten
  22. Energiesparmodus & Selbstabschaltung
  23. RPMS "automatisches Einschalten"
  24. Einstellen von GPS Koordinaten
  25. Streckenliste / Starlane- (200) & persönliche Bibliothek (+16)
  26. SFAD-2, die automatische Einlesefunktion der GPS Zeitnahmekoordinaten
  27. Streckenverwaltung
  28. Manuelles Anlernen der Ziellinie und Sektoren
  29. Speichern der Zeitnahmekoordinaten
  30. Laden der Sreckenkoordinaten
  31. Streckenliste löschen
  32. Rücksetzen der aktiven Strecke
  33. Automatische Streckenerkennung
  34. Analyse der gespeicherten Rundenzeiten
  35. Minimum & Maximumwerte einer Session
  36. Predictive Laptiming
  37. Performance Test, Bergrennen & Dragmode
  38. Ziellinie und Sektorzeiten für den "OPEN LAUNCHES MODUS" setzen
  39. Ziellinie und Sektorzeiten für den "OPEN STILL MODUS" setzen
  40. Einstellung der Empfindlichkeit der Beschleunigungsauslösung
  41. Beschleunigungstest im "PERFORMANCE TEST MODUS"
  42. Beschleunigungstest durchführen
  43. Aktivierung über einen externen Taster
  44. Analyse der aufgezeichneten Daten
  45. Betriebsstundenzähler verwalten
  46. Rückstellen des Betriebsstundenzählers
  47. Speicherverwaltung
  48. Aufnahme einer Session
  49. Überprüfung des Speicherverbrauch
  50. Speicher löschen
  51. Speicher formatieren
  52. Corsaro Namen vergeben
  53. Strecke laden
  54. Strecken exportieren
  55. Verbindung zum Computer über Bluetooth
  56. Corsaro zur Bluetooth-Kopplung "sichtbar" schalten
  57. Verbinden von WID Funkdatenloggern mit dem Corsaro
  58. Elektrische Anschlüsse an den WID Funkloggern
  59. Anschalten eines WID Datenlogger
  60. Laden des WID Datenlogger
  61. Verbinden des Drehzahlkabels mit dem Motor
  62. Einstellen des Drehzahl Divisors
  63. Sensibilität des Drehzahlimpulses
  64. Einstellen des Schaltblitzes
  65. Sensibilität des Raddrehzahlsignales
  66. Programieren / anlernen der Ganganzeige
  67. Einstellen des Temperaturalarm für Kühlwassertemperatur
  68. Einstellen des Temperaturalarm für TK Abgastemperatur
  69. Verwalten von Kanälen bei angeschlossenem Datenlogger
  70. Kanal Setup
  71. Reinigen der Oberfläche
  72. Garantie
  73. Deutsche Anleitung für die MAAT Analysesoftware (neues Fenster wird geöffnet)

 

Einführung

Funktionen

 Der Laptimer CORSARO führt die folgenden Grundfunktionen aus:
  • GPS Laptimer
  • Schräglagenanzeige
  • Beschleunigungserfassung
  • Performancetools
  • GPS Tacho
  • Uhr
  • Betriebsstundenzähler (2 fach)
 Ausgestattet mit dem optionalen WID (Wireless Input Device) Module werden folgende Zusatzfunktionen ausgeführt:
  • Drehzahlanzeige
  • Schaltblitz
  • Ganganzeige
  • Wassertemperaturanzeige
  • Öl- oder Abgastemperaturanzeige
  • Datenerfassungssystem von Sensoren die am WID Modul angeschlossen sind oder über die CAN Bus Leitung des Fahrzeugs
  Die Datenanalyse Software DigiRace-MAAT kann kostenlos von der Seite www.starlane.com heruntergeladen werden.
 

Frontansicht

Die Frontansicht des Corsaro Laptimer setzt sich aus einem Touchscreen mit vielen einzelnen, vorkonfigurierten Displayseiten, 2 Alarm LED's, die sehr hell leuchten und über eine Mehrfarbfunktion verfügen um den Led's verschiedene Funktionen / Informationen zuzuweisen.  Sowie eine dritte LED am oberen rechten Rand, die unter anderem die "BEST LAP", die Datenübertragung und als Spannungsversorgung (niedriger Akku) anzeigt. Der Touchscreen ist über Handschuh bedienbar.
 
Die „Best Lap“ LED
Die LED „Best Lap“ ist ein sehr nützliches Merkmal um sofort eine Anzeige über eine Rundenzeitverbesserung, bzw. Verbesserung einer Sektorzeit  zu haben ohne den Fahrer mit einer Zeitenanzeige im Display abzulenken.

•          Wenn die „Best“ LED dauerhaft leuchtet, zeigt es an das eine Verbesserung zur vorherigen Runde vorliegt.
•          Wenn die „Best“ LED blinkt, zeigt das eine absolute Bestzeit in dieser Session an.
 
Die „Best Lap“ LED funktioniert auch bei Zwischenzeiten, sofern welche programmiert wurden.
 

Installation des CORSARO

Der CORSARO lässt sich leicht hinter die Verkleidungsscheibe eines Motorrads, auf der Gabelbrücke, auf dem Lenkrad eines GoKarts oder am Armaturenbrett eines Autos installieren. Befestigen Sie den CORSARO mit dem mitgelieferten Klettband oder dem elastischen Befestigungskit der dem Lieferumfang beiliegt.
Beachten Sie bitte das der Corsaro mit dem gehäuse keine Rahmen- oder Verkleidungsteile berühren darf um das Einleiten von Vibrationen und Schlägen zu verhindern.

Positionierung und Orientierung des Geräts

Die GPS Antenne des CORSARO befindet sich oben in der Mitte des Geräts. Um den bestmöglichen Satelliten Empfang zu gewährleisten, wird eine vertikale Einbauposition leicht angewinkelte Lage empfohlen. Auch ein horizontaler Einbau ist möglich, vermindert jedoch die Empfangsstärke um ca. 50%. Gehe bei der Montage mit Weitsicht vor um dem Gerät optimale Voraussetzungen für die Arbeit und ein langes Leben zu geben.  Mit einer wohlbedachten Montage haben Sie dazu den Schlüssel in der Hand!

WICHTIG! LESEN SIE DIE FOLGENDEN ANWEISUNGEN SORGFÄLTIG BEVOR SIE MIT DER INSTALLATION FORTFAHREN
 
Wie jedes andere elektronische oder elektrische Gerät (Instrumente, Relais, Sicherungen) kommt auch der Corsaro mit einer gummigelagerten Befestigung, um die unvermeidlichen Beschädigungen durch Vibrationen zu vermeiden Halten Sie sich deshalb strikt an die Befestigungshinweise!
 
WICHTIG: Um den CORSARO vor Vibrationen zu schützen, befestigen Sie ihn niemals fest am Fahrzeug und stellen Sie sicher dass er nicht mit festen Teilen in Berührung kommt. Beschädigungen durch Vibrationen aufgrund falscher Montage führen unweigerlich zu Fehlfunktionen im Display. Darüber hinaus können interne Kontakte auf dem Board unterbrochen werden, die zu Problemen unterschiedlicher Natur führen. Diese sind oft irreparabel. Wir weisen darauf hin, dass Beschädigungen aufgrund von Vibrationen nicht von der Garantie abgedeckt werden, da sie sich nicht auf Produktionsdefekte des Geräts beziehen.
 
Wichtig für Go Kart, Mini Moto, Pit Bikes und andere Benutzer von 2 Takt Fahrzeugen
 
An Karts, Mini Motos und allen anderen Fahrzeugen mit starken elektromagnetischen Emissionen des Zündsystems müssen abgeschirmte Kerzenstecker mit 5000 Ohm inneren Widerstand oder Kerzen mit internem Widerstand, oft markiert mit „R“ im Code verwendet werden. (z.B. NGK BR10EG anstelle von NGK B10EG)
 
Nicht abgeschirmte Kerzen oder Stecken können dazu führen, dass sich das Gerät „aufhängt“ wenn der Motor läuft und das Gerät neu gestartet werden muss. Das funktioniert nur, wenn man das >gerät von der Stromversorgung trennt und nach dem Neustart den Speicher formatiert. „FORMAT MEMORY“, um den alten Status des internen Speichers wieder herzustellen.

SEHR WICHTIG! Stellen Sie sicher, dass sich im Empfangskegel des Geräts keine großen Stücke leitenden Metalls oder  Karbonteile befinden. Befestigen Sie den CORSARO niemals direkt auf dem Original Instrument, da die interne Elektronik des Tachos schwere Störungen des GPS Signals hervorrufen kann. Als Resultat können keine oder falsche Rundenzeiten angezeigt werden.


Richtige Positionierung des Laptimer für optimalen Empfang

Stromversorgung

Der CORSARO ist mit einer internen Lithium Batterie ausgestattet. Diese lässt sich mit einem üblichen Micro USB Kabel laden. Wir empfehlen den CORSARO mit der Fahrzeugbatterie über das mitgelieferte 12V Anschlusskabel zu verbinden.  Wenn Sie die 12V Leitung des Corsaro auf eine geschaltete 12V Leitung ihres Fahrzeuges legen, wird der Corsaro automatisch mit dem einschalten der Zündung starten.
Entfernen Sie die Silikonabdeckung von den Steckanschlüssen und stecken Sie das mitgelieferte Stromversorgungskabel in den dazugehörigen Steckkontakt am Gerät und schrauben Sie es über die im Stecker eingelassene Schraube am Corsaro fest.
Verbinden Sie dann das rote Kabel der Stromversorgung  mit einer geschaltete 12V Leitung am Fahrzeug  und das schwarze Kabel mit einem Massepunkt des Fahrzeugs am besten mit dem Minuspol der Batterie.
Wenn beide Anschlüsse an der Batterie Ihres Fahrzeuges vorgenommen wurden, beachten Sie bitte das durch den Ladevorgang des internen Akku des Corsaro, ihre Fahrzeugbatterie belastet wird!

 

Update der CORSARO Firmware

Die Software die im CORSARO installiert ist und die Funktionen des Geräts steuert, nennt man Firmware. Sie können diese Firmware updaten, wenn neuere Versionen mit Implementierungen oder Verbesserungen von Starlane zur Verfügung gestellt werden.
WICHTIG! Führen Sie Firmware Updates NUR durch, wenn der CORSARO mit einer Stromversorgung verbunden ist. (Fahrzeugbatterie oder USB Kabel)


Überprüfung der Firmwareversion des Laptimer

Sie können die genaue Modellbezeichnung, die Software Version (Firmware) und die Seriennummer über den Menüpunkt ""System Info" erreichen.

Downloaden eines Updates

Schauen Sie auf der www.Starlane.com  Seite unter Technischer Support nach, um eine neue Firmware Versionen und neuere Versionen der MAAT-Analyse Software zu erhalten. Neuer heißt immer eine höhere Versions Nummer als die bereits installierte.  Folgen Sie den Anweisungen die in der MAAT Software beschrieben sind, um das Firmware Update herunterzuladen und zu installieren.
 

Benutzung

An- und Ausschalten des Geräts

Halten Sie den POWER Knopf für 2 Sekunden gedrückt, um den Corsaro Laptimer anzuschalten. Gehen Sie zum Ausschalten genauso vor. Der Corsaro verfügt über eine Zeitgesteuerte Abschalteinstellung. Wir empfehlen diese nicht unter 10 Minuten einzustellen!
Sie haben die Möglichkeit den Corsaro über eine geschaltet 12V Leitung mit der Bordspannung zu verbinden. In diesem Fall wird sich der Corsaro automatisch einschalten, wenn Sie die Zündung einschalten. Beachten Sie bitte das vor Fahrtantritt mindestens 11 Satelliten im Display angezeigt werden sollten.
 

Die Menüstruktur

  Vom Hauptbildschirm abgesehen, können Sie auch ein Mehrseitenmenü erreichen, um die Arbeitsparamater des Geräts zu ändern bzw. die gespeicherten Werte anzuzeigen.

Der Zugangsbildschirm

Wenn das Gerät angeschaltet ist, drücken Sie den POWER Knopf einmal kurz,  um den Touch Screen zu entsperren und zum Zugangsbildschirm zu gelangen. Nach 8 Sekunden ohne Eingabe sperrt sich der Touch Screen wieder und kehrt automatisch zum Hauptbildschirm zurück.


""

Am unteren Ende des Zugangsbildschirms erscheinen die folgenden Tastensymbole:

MENU: Zum Erreichen der Untermenüs
PEAKS: Zeigt die Minimal- und Maximalwerte der letzten aufgenommenen Session an.
SET TRACK (MUGELLO):  Erlaubt den direkten Zugriff auf die Streckenbibliothek. Wenn Sie bereits eine Strecke ausgewählt und aktiviert haben, wird die  "SET TRACK"  Anzeige durch den aktiven  Streckennamen z.B. "MUGELLO" ersetzt, sodass Sie jederzeit sofort nach dem Entsperren sehen können, welche Strecke gerade aktiviert ist.
SYMBOL FÜR INFORMATIONEN (!): Blinkt im Falle von Systembenachrichtigungen wie z.B. Hauptbatteriestand niedrig oder WID Batterie niedrig. Wenn Sie auf das Symbol klicken bekommen Sie die jeweilige Nachricht eingeblendet. Wenn das Fahrzeug steht blinkt zusätzlich die "Best Lap LED" Orange.

REC: ermöglicht die manuelle Aktivierung der Datenaufzeichnung (dieses Symbol erscheint nur, wenn Sie  "MANUAL RECORDING" im Menu > Optionen aktiviert haben). Jedes Mal wenn Sie das REC Symbol drücken, fängt der CORSARO an eine Session aufzunehmen und zwar solange bis Sie die REC Taste erneut drücken, um die Aufnahme zu beenden.

 Die Präsenz des REC Symbols im Zugangsbildschirm, setzt nicht die automatische Aufnahme einer Session abhängig von Drehzahl und GPS Geschwindigkeit außer Kraft. Es ist daher nicht nötig, immer die REC Taste zu drücken, wenn Sie auf die Strecke rausfahren. Sobald Sie fahren wird automatisch eine Aufnahme gestartet.
 
In der Mitte des Displays wird angezeigt:
Datum, Uhrzeit und die Anzahl der festen Satelliten.
 
Links befindet sich:
Der SCREEN Knopf der es erlaubt verschiedene Hauptbildschirme aufzurufen.
1 – Drücken Sie den SCREEN Knopf
2 – Ziehen Sie den Finger horizontal über das Display wie bei einem Smartphone

Drücken Sie MENU, um die Untermenüs zu erreichen.
Mit den UP und DOWN Knöpfen können Sie die Untermenüs durch scrollen.
Drücken Sie ENTER um ein Untermenü auszuwählen.
Drücken Sie BACK um zum vorherigen Menü zurückzukehren bzw. um ins Hauptmenü zu gelangen.
 
WICHTIG! Der Touch Screen des CORSARO ist druck sensitiv, sodass er auch mit Handschuhen bedient werden kann. Das bedeutet, Sie müssen etwas fester drücken um den Schaltimpuls auszulösen. Auch das Fingerstreichen über das Display sollte langsamer erfolgen.


Bildschirmansichten CORSARO R / Kart:

Sie werden bei dem Corsaro R / Kart über das Menü "SCREEN" die folgenden Bildschirme aktivieren können:
 
Displayseiten Laptimer Corsaro Kart
Displayseiten Laptimer Corsaro Motorrad
 

Bildschirmansicht Corsaro PRO

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Empfang des GPS Signals

Wenn das System erstmalig eingeschaltet wird oder an einem Ort der  vom letzten Einschaltort sehr weit entfernt liegt, kann es ein paar Minuten dauern die Satelliten zu finden und die Position zu bestimmen. Diese Phase nennt sich „Kaltstart“. Bereits beim nächsten Einschalten am selben Ort findet das Gerät die Satelliten binnen Sekunden und funktioniert sofort, wenn Sie die Strecke befahren. Um einen leichteren und schnelleren Signalzugang vor der Benutzung  zu gewährleisten, ist es wichtig das Gerät im Freien zu betreiben, wo das Gerät einen „freien“ Blick zum Himmel hat.

Konfiguration

Auswahl der Sprache  
Der CORSARO unterstützt 5 Sprachen (Englisch, Italienisch, Deutsch, Französisch und Spanisch)
Um die Sprache auszuwählen:
Menu:  OPTIONS  > LANGUAGE

 

 Die Uhrzeit auf die Lokalzeit einstellen

  Der CORSARO erhält die Greenwich Zeit von den GPS Satelliten. Es ist daher notwendig die Differenz zwischen der lokalen Zeit und der Greenwich Zeit einzustellen.
Menu:  GPS  > SET LOCAL TIME


© Starlane Germany 2019 -
Es ist nicht gestattet die Anleitung zu vervielfältigen.

Wählen des Einsatzgebiets

Der CORSARO kann auf verschiedene Einsatzgebiete voreingestellt werden, um die maximale Leistung aus Ihrem Gerät zu generieren.
Folgende Voreinstellungen können vorgenommen werden:
  • Kart/Scooter: für alle Aktivitäten die auf engen kurzen Kursen stattfinden
  • Auto/Motorrad: für alle Aktivitäten die auf großen Strecken bei hohen Geschwindigkeiten stattfinden
  • Nautisch: für nautische Aktivitäten
Um das Einsatzgebiet auszuwählen:
Menu: GPS > GPS PRESETS

 

Einstellen der Anzeigezeit der Rundenzeit

Sie können die Zeit wie lange eine Zwischenzeit oder die Rundenzeit im Display angezeigt werden soll einstellen. (Freeze Time)
Menu:  OPTIONS  > FREEZE TIME

 

Einfrieren von Spitzenwerten auf der Ziellinie

In Anwendungen im Kart, in welchen der Fahrer die Gemisch Zusammensetzung während der Fahrt ändern kann, kann man die Funktion FREEZE PEAKS für die Abgastemperatur, Wassertemperatur und Drehzahl aktivieren, wenn man die Ziellinie überfährt. Diese Werte werden solange angezeigt, wie Sie es unter FREEZE TIME eingestellt haben:

Menü: OPTIONS > FREEZE PEAKS
 
 Das FREEZE PEAKS Merkmal ist nur dann aktiv, wenn Sie einen Anzeigebildschirm gewählt haben, der die Abgastemperatur enthält.

 

Auswahl der Maßeinheiten

  Menu:  OPTIONS  > MAESURING SYSTEM
 

Energiesparmodus und Selbstabschaltung

Um den Stromverbrauch beträchtlich zu senken, können Sie die Intensität der Hintergrundbeleuchtung einstellen.  Um die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung einzustellen:
 
Menu:  OPTIONS  > BACKLIGHT BRIGHTNESS
 
 

Um die Ausschaltzeit der Hintergrundbeleuchtung in Minuten einzustellen:
 
Menu:  OPTIONS >BACK LIGHT OFF MINS
 
Wenn der Wert auf “0” gesetzt wird ist die Hintergrundbeleuchtung immer an.
 


Es ist auch möglich, dass sich der CORSARO nach einer bestimmten Zeit der Inaktivität selbst abschaltet. (Auto Power Off)
 

Menu:  OPTIONS > POWER OFF TIME
 
Wenn der Wert auf “0” gesetzt wird schaltet sich das Gerät NICHT automatisch ab.
 
Menu:  OPTIONS > POWER-OFF TO SGB
 
Durch Aktivieren dieser Option wird die Auto Power Off Funktion deaktiviert und das Gerät schaltet sich automatisch aus.


RPMS Option "automatisches einschalten"

RPMS automatisches Einschalten. Ab Firmware-Version 4.08 wurde die Möglichkeit des automatischen Einschaltens des Geräts eingeführt, wenn das Drehzahlsignal vom angeschlossenen WID-D-Modul erkannt wird.
Diese Funktion ist nur für verfügbar für Corsaro die ab 2019 produziert wurden.
Und wenn der Corsaro mit einem WID-D-Modul gekoppelt ist. In diesem Fall wird die Schaltfläche RPMS (RPM Switch) in der oberen rechten Ecke der Menüübersicht angezeigt.
Durch Drücken dieser Taste am Ende einer Session, schaltet der Corsaro Laptimer das Display aus und wechselt in eine Art Standby-Modus. Es startet das Display automatisch neu, sobald der Motor und das WID-D-Modul gestartet werden und der Corsaro das RPM-Signal empfängt.
Wenn sich der Corsaro im RPMS-Modus befindet, blinkt die "Best Lap" LED regelmäßig grün. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass sich der Corsaro nicht vollständig ausgeschaltet hat und neu gestartet wird, sobald Sie den Motor starten werden.

rpms auto ON Modus

ACHTUNG!
Wenn im Standby-Modus des RPMS-Modus mit der BLAUEN Taste auf das Menü zugegriffen wird, muss die RPMS-Taste erneut gedrückt werden, um diese Funktion wieder zu aktivieren.
Durch das Ausschalten des Corsaro Laptimer mit der BLAUEN Taste wird der RPMS-Modus nicht aktiviert, das Herunterfahren ist vollständig, der Corsaro ist komplett abgeschaltet.
Wenn Sie den RPMS-Modus am Ende jeder Sitzung nicht manuell aktivieren möchten, kann Corsaro die "RPMS-Option" auch automatisch durchführen, nachdem die für die automatische Abschaltung eingestellten Minuten abgelaufen sind.
Um die Funktion zu aktivieren wählen Sie:
Menu: OPTIONS> POWER Off to RPMS
Bitte beachten!
Damit der RPMS-Modus funktioniert, muss das WID-D-Modul eingeschaltet sein.
Wenn sich der Corsaro im RPMS-Modus befindet, wird er spätestens nach 10 Stunden Inaktivität automatisch und vollständig ausgeschaltet.

Einstellen der GPS Koordinaten

Der CORSARO ist ein Laptimer der auf dem GPS System basiert, deshalb ist es notwendig dem gerät die exakte Position der Ziellinie und der Zwischenzeiten Koordinaten mitzuteilen. Wenn diese Koordinaten einmal gespeichert sind funktioniert das Gerät automatisch nach jedem Überfahren der Ziellinie bzw. Zwischenzeiten Punkten.
 

STARLANE Strecken Bibliothek

Von der Firmware Version 2.05 aufwärts ist der CORSARO mit einer internen Bibliothek von ca. 200 Strecken mit Zwischenzeiten ausgestattet. Diese wird permanent erweitert mit folgenden Firmware Versionen.  
Wenn Sie auf einer Strecke ankommen und den Corsaro einschalten und er Satelliten Koordinaten erhält, lädt er automatisch die dazugehörigen Daten aus der Bibliothek ohne das Sie irgendwelche Einstellungen vornehmen müssen.
 
 Sie können jedoch die Ziellinie und die Zwischenzeiten auf 4 verschiedene Arten programmieren:

A -   Aktivieren der automatischen Ziellinienerkennung SAFD (Starlane Automatic Finishline Detect)
 
B -  Schicken Sie dem Gerät die Streckenkoordinaten aus der Streckenliste der  MAAT Software. Siehe MAAT Anleitung.
 
C -  Setzen Sie die Ziellinie und die Zwischenzeiten auf einer Streckenkarte die der Corsaro aufgezeichnet hat, nachdem Sie eine Session auf der Strecke gefahren haben. Siehe MAAT Anleitung.
 
D -  Setzen Sie die Ziellinie und die Sektoren manuell über das Display direkt auf der Strecke.

 

SAFD-2   Die automatische Positionierungsfunktion

 STARLANE Geräte der neuesten Generation besitzen die SAFD-2 Funktion, d.h. die Ziellinie wird vom Gerät automatisch gesetzt, ohne das Sie auf der Strecke etwas tun müssen. Die Zwischenzeiten werden dann automatisch in der 2. gefahrenen Runde gesetzt.
Führen Sie die folgenden Operationen am Gerät aus, um den SAFD Modus zu aktivieren:
 
Die SAFD-2 Funktion kann aktiviert werden, indem man den SAFD Knopf im Fahrer Hauptmenü drückt oder mit dem SAFD-2 Kommando im GPS Menü wie unten erklärt. Diese Funktion darf NUR in der Boxengasse aktiviert werden.


SFAD-No Hand Modus zum Anlernen der zeitnahmekoordinaten für die Rundenzeit

 

Streckenverwaltung

Anlernen von Ziellinie und Zwischenzeiten

Führen Sie die unten dargestellten Anweisungen durch bevor Sie eine neue Strecke befahren, um die Positionen von Hand während der ersten Runde zu setzen.
 WICHTIG: Bevor Sie die Anlernprozedur starten, stellen Sie sicher, dass das System rechtzeitig vorher eingeschaltet wurde und mindestens 5 Satelliten angezeigt werden.

Laptimer GPS Koordinaten setzen

Die angelernten Koordinaten bleiben solange aktiv bis Sie eine neue Strecke befahren und neue Positionen setzen.

Speichern der Ziellinie und der Zwischenzeiten

Wenn Sie eine Strecke angelernt haben, können Sie diese in der persönlichen Streckenbibliothek speichern. Es können dort max. 16 Tracks hinterlegt werden,
Menu:  TRACKS  > SAVE ACTIVE TRACK
Wählen Sie eine der freien Positionen zwischen:
TRACK01 und TRACK16

 

Laden der Streckenkoordinaten

Sie können gespeicherte Ziellinienkoordinaten und Zwischenzeiten aufrufen,oder die Streckentabelle die Sie über den PC und der MAAT Software zusammengestellt und an den Coraro Laptimer gesendet haben. (siehe MAAT Anleitung)
Menu:  TRACKS  > SELECT ACTIVE TRACK
Der CORSARO wählt dann automatisch die am nächsten zu Ihrer Position liegende Strecke aus

 

Streckenliste löschen

  Um die Streckenliste im Speicher zu löschen:
Menu:  TRACKS  > CLEAR  TRACK LIST

 

Rücksetzen der aktiven Strecke

Um die aktive Strecke zurück zusetzen, also aus dem Arbeitsspeicher des Corsaro entfernen,  ohne sie aus der Streckenbibliothelk zu löschen:
Menu:  TRACKS  > RESET ACTIVE TRACK

 

Automatische Streckenerkennung

Wenn der CORSARO eingeschaltet wird und eine gespeicherte Strecke anhand seiner derzeitigen GPS Position erkennt, wird automatisch ein Bestätigungsbildschirm angezeigt der es Ihnen erlaubt diese Strecke zu aktivieren. Um dieses Merkmal abzuschalten setzten Sie einfach die LIST NEAR TRACKS Funktion im Menü TRACKS auf OFF
Diese Funktion ist grundsätzlich sehr nützlich, kann jedoch von NAchteil sein, wenn Sie zwei Zielgeraden in unmittelbarer Nähe haben (Nuerburgring / Nordschleife)  So kann es passieren das ab einer Firmwareversion 3.77 und höher automatisch die Zielkoordinaten des aktuell nächsten Tracks geladen werden.
In diesem Fall muss die Funktion LIST NEAR TRACKS Funktion im Menü TRACKS auf OFF gesetzt werden.
 

Analyse der gespeicherten Rundenzeiten

Der CORSARO kann die Zeiten von 999 Runden unterteilt in 99 Sessions speichern. Jedes Mal, wenn das Gerät aus und wieder eingeschaltet wird beginnt automatisch eine neue Session.
Um die gespeicherten Sessions anzuzeigen gehen sie wie folgt vor:
Menu:  ANALYSIS
Wählen Sie die gewünschte Session mit den UP und DOWN Knöpfen aus und drücken Sie ENTER, um Details zu sehen.


Rundenzeitenanalyse des Laptimer Corsaro
 

Minimum und Maximum Werte einer Session

Der CORSARO zeigt im Display unter PEAKS einen Bericht der Minimal- und Maximalwerte einer Session für folgende Kanäle an:
Drehzahl, Geschwindigkeit, Wasser Temperatur und TK Temperatur (Öl). Um den Bericht zu sehen, entsperren Sie den Touchscreen und drücken Sie auf den PEAKS Knopf. Dann wird der Bericht der letzten Session angezeigt.

Peakanalyse der Laptimerwerte
 

Wird ein Minimum- oder Maximumwert beim Raus- oder Reinfahren auf oder von der Strecke aufgezeichnet, wird dieser Wert mit einem blinkenden Entry oder Exit versehen. Durch Drücken des Knopfes By Lap werden die Maximal- und Minimalwerte jeder einzelnen Runde angezeigt. Ziehen Sie dafür Ihren Finger einfach horizontal über das Display, um zur nächsten oder vorherigen Runde zu gelangen.
 

Analyse der Laptimer Minimumwerte des Datarecording
 

Wenn eine bestimmte Runde angezeigt wird, wechselt der CORSARO immer zwischen den Minimum und Maximum Werten dieser Runde hin und her. Wenn diese Werte auch die absoluten Minimum oder Maximum Werte der ganzen Session sind werden sie mit einem schwarzen Hintergrund hervorgehoben. Die Rundenzeit am oberen Ende des Displays wird auch schwarz hinterlegt, wenn es die beste Rundenzeit der Session ist.
 

Analyse der Laptimer Maximalwerte im Datarecording
 

Drücken Sie kurz den blauen Knopf, um diesen Bildschirm zu verlassen.

Predictive Laptiming

Ab Firmware-Version 4.12 wurde die neue Funktion des "Predictive Laptiming" eingeführt.
Mit dieser Funktion kann der Fahrer auf dem Display die voraussichtliche Zeit sehen, mit der er die aktuelle Runde beenden wird, während er sie noch zurücklegt.
So können sich die predictive Rundenzeit während der Fahrt anzeigen:
Menu: OPTIONS > TIME DISPLAYED > PREDICTIVE TIME

Wenn Sie anstelle der Rundenzeit, mit der die Runde endet, lieber die Verzögerung / Verstärkung (z.B. +0,34 Sek. ) sehen möchten, mit der sie abgeschlossen wird, wählen Sie:
Menü: OPTIONEN> ANGEZEIGTE ZEIT> VORHERSAGENDE VERZÖGERUNG

Um die Rundenzeit vorherzusagen, benötigt der Laptimer eine bereits zurückgelegte Runde, die als Referenz für die Berechnung dient.
Es ist möglich, den Typ der Referenzrunde zwischen 3 Optionen zu wählen:

1. Beste Runde des aktuellen Tages
2. Beste Runde der aktuellen Session
3. Beste Runde einer Session, die unter den im Speicher befindlichen ausgewählt werden kann.

Den Typ der Referenzrunde wählen Sie über:
Menü: OPTIONEN> PREDICTIVE LAPTIMING> REFERENCE LAP


Wählen Sie die gewünschte Option aus:

  •  AKTUELLER TAG
  • AKTUELLE SESSION
  • SESSION IM SPEICHER
Achtung: Wenn Sie die beste Runde der "AKTUELLEN SESSION" auswählen, bleibt die predictive Zeit nach Abschluss der Runde mindestens einer Runde der Session selbst aktiviert. Es ist daher normal, dass die erste Runde einer Session erst angezeigt wird, wenn Sie die Ziellinie mindestens zweimal überquert haben. Gleiches gilt, wenn Sie "CURRENT DAY" ausgewählt haben und die erste Session des Tages beginnen.

Wenn Sie "SESSION IN MEMORY" auswählen, wird das Sitzungsarchiv geöffnet. Sie können die gewünschte Session auswählen und die EINGABETASTE drücken, um die beste Runde als Referenz für die Zeitvorhersage zu verwenden.
Es ist möglich, das Popup-Feld zu aktivieren, das an den gesetzten Sektoren der einzelnen Zwischenzeiten angezeigt wird und sowohl die vorhergesagte Rundenzeit als auch die Vorhersage des Gewinns / Verlust der Rundenzeit am Ende der Runde anzeigt:
Menü: OPTIONEN> PREDICTIVE LAPTIMING> POP UP BOX

Im Predictive Menü des CORSARO können Sie auch die LED „BEST LAP“ aktivieren, die die visuelle anzeige des Predictive Laptiming erweitert, bzw. unterstützt.
Menü: OPTIONEN> PREDICTIVE LAPTIMING> ACTIVATE LED
Wenn diese Option aktiviert wurde, leuchtet die LED „BEST LAP“ WEISS, wenn Sie die Zeit verkürzen
im Vergleich zur Referenzrunde und bleibt ausgeschaltet, wenn die Zeit gleich oder schlechter ist.
Auch wenn diese Funktion für den Predictive Laptimer aktiviert ist, behält die LED „BEST LAP“ beim Passieren der Sektoren und der Ziellinie immer ihre normale Funktion bei und leuchtet / blinkt bei einer Verbesserung der Rundenzeit.

 

Offene Strecken und Leistungstest

Mit der Firmware ab 1.93 wurden neue Funktionen eingeführt für die Benutzung des Geräts auf offenen Strecken (z. B. Bergrennen) oder Beschleunigungstests (z, B. 1/4 Meile) Das Gerät kann jetzt 4 Zeitnahme Modi verwalten:
 
  • CLOSED:  CLOSED CIRCUIT (Rundstrecke) Aufzeichnung von 3 Zwischenzeiten und der Rundenzeit auf geschlossenen Strecken, wo die Start- und die Ziellinie identisch sind. 
  • OPEN LAUNCHED: OPEN CIRCUIT WITH LAUNCHED START  (Bergrennen mit fliegendem Start) Aufzeichnung von 2 Zwischenzeiten und einer Gesamtzeit auf offenen Strecken, wo  Start- und  Ziellinie unterschiedlich ist und man die Startlinie bereits überfährt. (kein stehender Start)
  • OPEN STILL:  OPEN TRACK WITH STILL START  (Bergrennen mit stehendem Start) Aufzeichnung von 3 Zwischenzeiten und der Gesamtzeit auf offenen Strecken, wo Start- und Ziellinie unterschiedlich sind und an der Startlinie mit einem stehenden Start begonnen wird. 
  • PERFORMANCE TEST: ACCELERATION TEST  (Beschleunigungsrennen) .Aufzeichnung von Drehzahl, Wegstrecke und Zeit an 8 selbstwählbaren Stellen.

Auswahl des Modus

Sie können oben genannte Modi auswählen nach:
  • CLOSED geschlossene Rennstrecke
  • OPEN L  Offen bewegter Start
  • OPEN S  Offen stehender Start
  • PT            Leistungstest
Um den Modus auszuwählen:
Menu:  MODE  > CIRCUIT  TYPE
 

Ziellinie und Zwischenzeiten im Modus OPEN LAUNCHED setzen

Wenn Sie den OPEN L Modus ausgewählt haben, gehen Sie wie folgt vor, um die 4 Punkte (Start, Zwischenzeit 1, Zwischenzeit 2, Ziel) während der Fahrt zu setzen.

Start mit dem sich bewegenden Fahrzeug

 

Ziellinie und Zwischenzeiten im Modus OPEN STILL setzen

Wenn Sie den OPEN S Modus ausgewählt haben, gehen Sie wie folgt vor, um die 4 Punkte(Zwischenzeit 1, Zwischenzeit 2, Zwischenzeit 3 Ziel) während der Fahrt zu setzen.

GPS Koordinaten für Dragstar-Mode setzen

Beim stehenden Start muss man die Startlinie nicht programmieren, da beim Losfahren der interne Beschleunigungsmesser die Bewegung wahrnimmt und die Aufzeichnung automatisch startet.

Einstellung der Sensibilität des Beschleunigungsmessers

Je nach Fahrzeugtyp kann es notwendig sein die Empfindlichkeit des Beschleunigungsmessers einzustellen.
Für das einwandfreie Funktionieren muss das Gerät fest mit dem Fahrzeug verbunden sein und darf nicht in der Hand gehalten werden oder an beweglichen Teilen am Fahrzeug befestigt werden.
Um die korrekte Sensibilität einzustellen:
Menü: MODE > ACCELEROMETER SENSITIVITY
 
Führen Sie ein paar Probestarts mit verschiedenen Einstellungen durch um festzustellen, was die optimale Einstellung am Start ist, sodass das Gerät erst dann aufzeichnet, wenn Sie auch wirklich losfahren.
Wann immer Sie im Hauptbildschirm sind, wird die folgende Nachricht im Display erscheinen bevor Sie starten:

 

>>Press HERE to Start<<


Jetzt ist der Beschleunigungssensor deaktiviert, sodass es keinen Fehlstart gibt, wenn Sie an die Startlinie rollen. Wenn Sie auf der Startlinie stehen drücken Sie ENTER um den Beschleunigungsmesser zu aktivieren. Das System beginnt dann automatisch mit der Zeitaufzeichnung bei der ersten Bewegung des Fahrzeugs.
 
Um Abzubrechen drücken Sie den blauen Knopf am Gerät.

Beschleunigungstest im Performance Test Modus

 Nachdem Sie den Beschleunigungsmesser wie im vorherigen Abschnitt beschrieben kalibriert haben, können Sie einen Beschleunigungstest bei 4 selbst festgelegten Geschwindigkeiten und Wegstrecken absolvieren. 
Legen Sie die gewünschten Geschwindigkeiten und Wegstrecken selbst fest:
 
Menü: MODE > PERFORMANCE TEST > THRESHOLDS
Drücken Sie auf jeden Speed (SP) und jede Distanz (D) um die Werte festzulegen.

 

Beschleunigungstest durchführen

Nachdem Sie den PT Modus ausgewählt haben stellen Sie sich auf die Startposition nachdem auf dem Bildschirm die folgende Nachricht im Hauptbildschirm angezeigt wird:
 

>>Press HERE to Start<<

Jetzt ist der Beschleunigungssensor deaktiviert, sodass es keinen Fehlstart gibt, wenn Sie an die Startlinie rollen. Wenn Sie auf der Startlinie stehen drücken Sie ENTER um den Beschleunigungsmesser zu aktivieren. Das System beginnt dann automatisch mit der Zeitaufzeichnung bei der ersten Bewegung des Fahrzeugs.
 Wenn sich das Fahrzeug bewegt, werden die Zeit und alle Werte die Sie eingestellt haben angezeigt und fortlaufend aktualisiert.
Um Abzubrechen drücken Sie den blauen Knopf am Gerät.

 

Aktivierung über einen externen Knopf

 In Anwendungen im Auto, wo das Gerät nicht direkt erreicht wird und somit nicht direkt bedient werden kann, ist es möglich über einen freien analogen Eingang an einem WID Modul einen externen Knopf zu installieren.
Menü: MODE > TRIGGER INPUT
  1. Wählen Sie im Menü den analogen Kanal aus mit dem Sie den Knopf verbunden haben. (z.B. den TPS Kanal eines WID-A XS Moduls)
  2. Drücken Sie ENABLE
  3. Halten Sie den Knopf gedrückt und drücken Sie auf SET ON
  4. Lassen Sie den Knopf los und drücken Sie dann SET OFF
  5. Drücken Sie ENTER zum Bestätigen.
Wenn Sie diese Einstellung durchgeführt haben, können Sie diesen Knopf benutzen für:
  • Aktivieren Des Beschleunigungsmessers bei stehendem Start (einmal Drücken)
  • Abbrechen des Tests (durch Drücken des Knopfs 2 Mal mit anschließendem Bestätigen der Nachricht auf dem Display durch nochmaliges Drücken)
ACHTUNG: Der Knopf muss dem WID Modul ein Spannungssignal zwischen 0V und 5V geben.
 

Analyse der aufgezeichneten Daten

Wenn Sie den Analyse Modus öffnen, werden Die Sessions angezeigt die Sie auf der offenen Strecke aufgenommen haben. Sie werden mit OC gekennzeichnet, Performance Test Sessions werden mit PT gekennzeichnet.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Daten der Open Circuit Sessions anzuzeigen:

Analyse Bergrennen

Performance Test Analyse

Performancetest-Analyse

Verwalten des Betriebsstundenzählers

Um eine leichte und korrekte Motorenwartung sicherzustellen, ist der CORSARO  mit 2 separaten Betriebsstundenzählern ausgestattet. Die Zähler werden durch das Drehzahlsignal des Motors und das GPS Geschwindigkeitssignal aktiviert.  Diese Lösung erlaubt auch dann eine exakte Messung, wenn das Drehzahlsignalkabel nicht angeschlossen ist.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Stundenzähler zu überprüfen:
 
Menu:  MEMORY  > SHOW HOUR METERS
 

Rückstellen der Betriebsstundenzähler

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Stundenzähler zurückzusetzen:
Menu:  MEMORY > RESET HOUR METER 1
und
RESET HOUR METER 2

Speicherverwaltung

Aufnahme einer Session

Das Gerät startet immer eine neue Session, wenn die Motordrehzahl 4000 U/min. übersteigt oder die GPS Geschwindigkeit über25 km/h für 3 Sek. beträgt. Die Aufnahme stoppt automatisch, wenn die Drehzahl auf 0 U/min. fällt oder die Geschwindigkeit unter 10 km/h für 5 Sekunden beträgt.

Recording Session
Wenn der CORSARO aufnimmt, blinkt das REC Zeichen unten auf dem Bildschirm.
ACHTUNG: Um zu verhindern, dass der Speicher mit nutzlosen Sessions gefüllt wird, löscht der CORSARO automatisch alle Sessions die kürzer als 1 Minute sind.
 

Überprüfung des Speicherverbrauchs

Um den Speicherstatus zu überprüfen gehen Sie wie folgt vor:
Menu:  MEMORY > MEMORY STATUS
 

Speicher löschen

Der CORSARO erlaubt Ihnen die letzte gespeicherte Session separat zu löschen:
 
Menu:  MEMORY > CLEAR LAST SESSION
Oder löschen Sie die komplette Session Liste:
 
Menu:  MEMORY > CLEAR ALL SESSIONS
 

Speicher Formatierung

 Sie können den kompletten Speicher des CORSARO formatieren, indem Sie folgende Schritte ausführen:
 
Menu:  MEMORY > FORMAT MEMORY
 
Wenn Sie nur die bereits auf den PC heruntergeladenen Sessions löschen wollen, benutzen Sie:
CLEAR DOWNLOADED SESSIONS.

Gerätename

Sie können den CORSARO auf einen Namen Ihrer Wahl umbenennen:
  1. Öffnen Sie die MAAT Software
  2. Aus dem Menü „Gerät“ wählen Sie „Umbenennen“ aus. Tippen Sie jetzt den Namen Ihrer Wahl ein und drücken Sie „OK“.
Das Gerät übernimmt dann automatisch den neuen Namen.

Strecken laden

Sie können sich Ihre Lieblingsstrecken aus der DigiRaceMMX Software auf den CORSARO laden:
  1. Öffnen Sie die MAAT Software
  2. Folgen Sie den Anweisungen der Software unter dem Menüpunkt „Streckenverwaltung“
Nachdem die Strecken auf das Gerät geladen wurden, findet die Auswahl im Gerät unter folgenden Menüpunkt statt:
 
TRACKS > ACTIVE TRACK

Strecken Export

Strecken die Sie im Gerät gespeichert haben können Sie mit folgenden Anweisungen auf den PC in die DigiRaceMMX Software übertragen:
       1.     Öffnen Sie die DigiRaceMMX Software
       2.     Folgen Sie den Anweisungen der Software unter dem Menüpunkt „Streckenverwaltung“

Verbindung mit dem Computer

Der CORSARO besitzt ein Bluetooth Modul für die kabellose Kommunikation mit dem Computer.

Sichtbarkeit des Geräts zur Kopplung über Bluetooth

Um den Corsaro mit einem PC zu koppeln muss dieser im
Menü: BLUETOOTH >> BLUETOOTH DISCOVERABILITY
sichtbar gemacht werden.
Der Corsaro ist nun für 60 Sekunden sichtbar und kann mit Ihrem PC verbunden werden. Eine PIN Eingabe ist nicht notwendig. Sollte diese dennoch abgefragt werden lautet die PIN 0000  oder 1234
 

Verbinden mit Ihrem PC

Um die Kommunikation zwischen dem CORSARO und dem PC zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor:
  1. Stellen Sie sicher, dass Ihr PC mit einem Bluetooth Modul ausgestattet ist bzw. kaufen Sie sich einen USB Bluetooth Dongle.
  2. Schalten Sie den CORSARO ein und platzieren Sie ihn nicht weiter als 2-3 m vom PC entfernt.
  3. Klicken Sie jetzt auf das Bluetooth Symbol in der Taskleiste Ihres PC und wählen Sie „Bluetooth Gerät hinzufügen“ aus. Jetzt startet der PC die Suche nach allen sichtbaren Bluetooth Geräten in der näheren Umgebung.
  4. Folgen Sie jetzt den Anweisungen auf dem Bildschirm Ihres PCs.
  5. Ein neues Gerät wird gefunden. Zuerst wird das Gerät nur mit einer Zahlenkombination angezeigt nach einigen Sekunden erscheint dann STARLANE_CORSARO als Name für das neue Gerät.
Wenn kein neues Gerät gefunden wird, schalten Sie den CORSARO aus und wieder ein und klicken Sie im PC auf „Erneut Suchen“.
  1. Wählen Sie das Gerät aus und klicken Sie auf „Weiter
  2. Wenn das Verbinden erfolgreich war, müssen Sie noch den COM Port finden der in der DigiRace MMX Kommunikation eingetragen werden muss. Es ist der COM Port der am Gerät mit „ausgehend“ bezeichnet ist.
  3. Drücken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des CORSARO und wählen Sie in der erscheinenden Menüauswahl den Punkt „Eigenschaften“ aus.
  4. Es erscheint ein Fenster mit mehreren Reitern. Wählen Sie den Reiter „Dienste“ aus. Nach einigen Sekunden werden 2 Zeilen mit den COM Ports angezeigt. Merken Sie sich die Zahl des ausgehenden COM. Diese wird im Kommunikationsmenü der DigiRaceMMX Software eingetragen. (Dieser Vorgang ist für jeden CORSARO nur einmalig durchzuführen)

Verbinden mit WID Modulen

WID Module erkennen Signale vom Fahrzeug und übertragen diese kabellos an den CORSARO. Als Erstes muss sichergestellt werden, dass der CORSARO das WID Modul erkennt. Dazu müssen die beiden Geräte verbunden werden. Stellen Sie sicher, dass das WID Modul eingeschaltet ist.
 
Wenn Ihr Modul mit einem Solarpanel ausgestattet ist (WID-A K, WID-A PRO oder WID-D) stellen Sie sicher, dass die interne Batterie aufgeladen ist. Drücken Sie dazu den Knopf am Modul. Die LED blinkt ein Mal. Wenn die Batterie nicht geladen ist, können Sie es aufladen, indem Sie das Modul mit dem Solarpanel nach oben für ca. 2h in die Sonne legen. Es genügt auch eine Lampe mit natürlichem Licht. (Keine Neonleuchte) Je näher die Lampe ist, umso schneller der Ladevorgang.
Die Module können auch mit den mitgelieferten USB Kabeln aufgeladen werden. Die Module sind nach ca. 4-5 Stunden vollständig geladen. Diese Ladung reicht meist für 2 Tage mit jeweils 6 Sessions. (WID-D Modul bis zu 7 Tage)
Der Status der Modul Batterie kann direkt im CORSARO abgelesen werden. Batterie voll sind ca. 1,5 V bei ca. 1,1 Volt muss nachgeladen werden. Der Status des WID-D Moduls wird in Prozent angezeigt. In den geloggten Daten befindet sich auch ein Kanal WID_Batt der die Spannungswerte während einer Session mitloggt.
 
Führen Sie die folgenden Schritte durch, um das Modul mit dem Gerät zu verbinden:
  1. Stellen Sie sicher, dass das Modul geladen ist oder mit Strom versorgt wird.
  2. Wählen Sie  Menu: BLUETOOTH im CORSARO.
  3. Drücken Sie den Knopf am WID Modul ein Mal.
  4. Wählen Sie im Corsaro das Kommando ADD WID MODULE aus.
  5. Warten Sie bis der Fortschrittsbalken komplett ist und zeigt das das Modul erkannt wurde.
  6. Drücken Sie ENTER zum bestätigen
  7. Verlassen Sie diesen Bildschirm mit der BACK Taste.
Von jetzt an werden alle vom WID Modul erkannten Signale zum CORSARO weitergeleitet.
 
ACHTUNG: Wenn sie auch ein WID-A Modul verbinden möchten, müssen Sie es als Letztes verbinden.

Elektrische Anschlüsse am WID-A und WID-D Modul 

Schwarzes Kabel Drehzahl (RPM)
Die Motordrehzahl kann vom Originalinstrument oder induktiv abgenommen werden. (Zündspule) Folgen Sie den Anweisungen im nächsten Abschnitt für die ordnungsgemäße Installation.

H2O Eingang (Wasser Temp.)
Das Signal kommt vom optionalen Wasser Temperatur Sensor (Code CH20M10)

Thermokupplung K Eingang
Signal kommt vom optionalen Thermosensor (Code STKM5E oder STKM5F) Er dient der Aufzeichnung von Abgastemperaturen in 2 Taktern und Motoröltemperaturen von 4 Taktern.

Geschwindigkeitseingang (NICHT am WID-A K)
Das Signal kommt vom Fahrzeug Geschwindigkeitssensor und dient der Ganganzeige. Verbinden Sie das Ende des gelben Kabels (Code TAP2500) mit dem Signalkabel des Geschwindigkeitssensors des Fahrzeugs oder installieren Sie einen optionalen STARLANE Zubehörsensor.

Stromversorgung + Drosselklappenstellung (TPS) (NUR am WID-A XS)
Verbinden Sie das rote Kabel mit der Plusseite und das schwarze Kabel mit der Minusseite der Fahrzeug Batterie.
Das gelbe Kabel das noch zur Verfügung steht kann an jedes Signalkabel eines analogen Sensors angeschlossen werden, wie z.B. dem Drosselklappensensor des Fahrzeugs, um die Drosselklappenstellung aufzunehmen.
* Das WID-A XS Modul hat eine sehr geringe Stromaufnahme im Ruhestand und beeinträchtigt nicht die Lebensdauer der Fahrzeugbatterie.
Wenn Sie es wünschen, können Sie jedoch das rote Kabel auch an ein geschaltetes Pluskabel am Fahrzeug anschließen und nicht direkt an den Pluspol der Batterie.

Um Signale von originalen Fahrzeugsensoren ordnungsgemäß zu erfassen, muss die Masse des CORSARO auch an das Fahrzeug angeschlossen sein.
 

Anschalten des WID-D Moduls

Der Knopf der für die Bluetooth Verbindung da ist, ist auch der Einschaltknopf. Drücken Sie den Knopf kurz, um das Modul einzuschalten, die LED blinkt. Um das Modul auszuschalten, halten Sie den Knopf 5 Sekunden lang gedrückt. Die LED blinkt rot und das Modul schaltet sich ab. Die WID-D Module sind auch mit einer automatischen Abschaltung ausgestattet, welche das Modul nach 24 Stunden Inaktivität abschaltet.
 

Laden des WID-D Moduls

Bei normaler Benutzung hält die Batterie des WID-D Moduls zwischen 5 und 7 Tagen.
Während der Benutzung wird der Batteriestatus angezeigt. GRÜN bedeutet geladen, ORANGE bedeutet die Ladung ist unter 20 % gefallen, ROT bedeutet die Ladung ist unter 10 % gefallen.
Das laden der Batterie dauert ca. 4 Stunden. Während des Ladevorgangs blinkt die LED ROT. Wenn sie aufgeladen ist blinkt das Modul GRÜN.
Das Modul wird entweder mit dem mitgelieferten USB Kabel oder mit dem 12 Volt Kabel aufgeladen. Sobald das Modul mit Strom versorgt wird schaltet es sich an. Das erlaubt ein bequemes Anschalten, wenn man die Stromversorgung auf geschaltete 12 Volt legt.


Anschluss Datenlogger an Laptimer Corsaro

Verbinden des Drehzahlkabels

Direkter elektrischer Anschluss

Stellen Sie sicher das der CORSARO mit der Masse des Fahrzeugs verbunden ist.
 
Option A
Verbinden Sie das schwarze Verlängerungskabel RPM1  direkt mit dem Drehzahlsignalgeber Kabel  des Fahrzeugkabelbaums (0-12V) und mit dem violetten Kabel des CORSARO.
 
An manchen Fahrzeugen ist der Original Drehzahlgeber nicht ein 0-12 Volt Typ, sondern kommt direkt von der Stromversorgung der Zündspulen. Diese Verbindung mit dem Hochvoltkabel würde den CORSARO  intern schwer  beschädigen und darf nicht verwendet werden. 
 

Induktives Abnahme des Signals von der Zündspule

 (keine direkte elektrische Verbindung )
 
OPTION B1:
Im Falle eines Fahrzeugs mit den Zündspulen in den Kerzensteckern im Zylinderkopf, wickeln Sie das dünne schwarze Verlängerungskabel RPM1 mind. 8-mal um das Zündkabel (siehe Bild) Wenn die Drehzahlanzeige nicht korrekt ist oder sehr unruhig ist, erhöhen Sie die Anzahl der Windungen und überprüfen Sie die Einstellungen im Kapitel „ Einstellungen der Drehzahl Parameter“ dieser Anleitung. Z.B. bei den Modellen von Honda können bis zu 20 Wicklungen notwendig sein.
Sollte es unerwartetes Aufflackern des Schaltblitzes geben oder plötzliche Falschanzeigen, muss das SCHWARZE Kabel überprüft werden, ob es nicht etwaige Interferenzen von anderen Kabeln anderer Zylinder empfängt. Stellen Sie daher sicher, dass bei der Verlegung des violetten Kabels Abstand zu anderen Kabeln gehalten wird und das es auf die benötigte Länge abgeschnitten wird, um alle unerwünschten Signale auszuschließen.
 
Option B2
Im Falle externer Zündspulen reicht es das dicke schwarze Kabel RPM2 in Kontakt mit dem Hochspannungskabel der Zündanlage zu bringen und es mit 2 Kabelbindern zu befestigen. (siehe Bild).
Das Abnahmekabel sollte nicht direkt an der Zündspule oder Kerzenstecker enden um Überschläge zu vermeiden.
➥ Die blaue Endkappe am dicken Drehzahlkabel darf auf keinen Fall entfernt werden! Sollten Sie das Kabel kürzen, müssen Sie sicherstellen, dass das Ende des Abnahmekabels in einer Schlaufe zurückgelegt wird und mit Schrumpfschlauch überzogen wird um Hochspannungsübersprünge zu vermeiden.
Bitte bedenken Sie auch das ein Motor niemals mit entfernten Zündkerzen durchgedreht werden darf.  Sollte es notwendig werden müssen sich die Zündkerzen geerdet im Zündkerzenstecker befinden um die Zündspannung ableiten zu können. Andernfalls drohen Schäden am Zündsystem und am Datenlogger!


Drehzahlabnahme für Datenlogger am Laptimer Corsaro

 

Wassertemperatur

Der CORSARO kann die Kühlwassertemperatur messen.
Sie können den optional erhältlichen Temperatursensor (Code 20M10) mit dem Kabel verbinden, dass den gleichen Anschluss hat. Der Sensor kommt dann in einen erhältlichen Adapter der in den Kühlerschlauch zwischen Wasserpumpe und Kühler eingebaut wird. Die Adapter sind in verschiedenen Größen (10, 19 und 26 mm) erhältlich.
Der CORSARO ist nur mit seinem eigenen Sensor kompatibel
 

Einstellen des Drehzahl Divisors

 Die Anzahl der Pulse die der CORSARO bei jeder Motorumdrehung erhält muss eingestellt werden, damit die richtige Drehzahl berechnet und angezeigt werden kann.

  • Wenn das Signal induktiv von den Spulen abgenommen wird und es sich um keine Phasen Zündung handelt, muss die Anzahl der Impulse auf 1 gesetzt werden.

  • Wenn das Signal induktiv von einem 4 Takt Fahrzeug abgenommen wird und es sich um eine Phasen Zündung handelt stellen Sie den Wert auf 0.5

  • Wenn Sie das Signal direkt vom Original Instrument abnehmen, setzen Sie den Wert entsprechend der System Frequenz. An japanischen Motorrädern ist dieser Wert meist 2.

Menu:  OPTIONS > RPM DIVISOR
 

Sensibilität der Drehzahl an WID-D Modulen

Der CORSARO erlaubt die Drehzahlsensibilität einzustellen. (NUR WID-D Module), um sich an die verschiedenen Signale des Fahrzeugzündsystems anzupassen.
Menu:  CHANNELS > RPM, SPEED AND GEAR > RPM SENSITIVITY
Wenn das System die Drehzahl nicht erkennt, oder nicht sauber erfasst, stellen Sie die Sensibilität höher ein. Wenn Sie annormale Peaks im Signal haben aufgrund von elektrischem Rauschen stellen Sie die Sensibilität niedriger ein.
 

Einstellen des Schaltblitzes

Zur Einstellung des Schaltblitzes kann man sowohl die Farbe der LEDs wählen, als auch die Drehzahl Schwelle bei der Sie wünschen das die LEDs A1 und A2 anfangen zu leuchten
Um die Drehzahlschwelle zu programmieren wählen Sie:
Menu:  ALARMS > SHIFT LIGHT RPM
 
Um die Farben zu wählen:
Menu: ALARMS > SHIFT LIGHT COLOR
 

Sensibilität der Raddrehzahl an WID-D Modulen

Der CORSARO erlaubt es die Sensibilität des Raddrehzahl Signals einzustellen. (NUR WID-D Module)
Menu:  CHANNELS > RPM, SPEED AND GEAR > SPEED SENSITIVITY
Wenn das System die Raddrehzahl nicht erkennt oder die Frequenz plötzlich abfällt, stellen Sie die Sensibilität auf eine höhere Stufe ein. Wenn Sie anormale Spitzen im Signal bemerken könnte das am Signalrauschen liegen. Stellen Sie dann die Sensibilität auf eine niedrigere Stufe ein.
 

Ganganzeige Programmieren

 Der CORSARO kann den Gang spezifizieren der eingelegt ist durch die Berechnung des Verhältnisses zwischen Motordrehzahl und Raddrehzahl.

  • Stellen Sie daher sicher, dass Sie das Kabel für die Motordrehzahl verbunden haben

  •  Stellen Sie sicher, dass das Kabel des Geschwindigkeitssensors mit dem Kabel des Fahrzeugs angeschlossen ist, das das Geschwindigkeitssignal transportiert. (Meist sitzt dieser Sensor an einem der beiden Räder oder am Getriebeausgang)

Wenn das Fahrzeug nicht mit einem Geschwindigkeitssensor ausgestattet ist und die Werte mechanisch an den Original Tacho übertragen werden, können Sie einen optionalen Speed Kit (Code CSKNP)  montieren, der die Werte über die Bremsscheibenschrauben, wenn sie den Sensor passieren, aufnimmt.
 
Um dem CORSARO die Ganganzeige zu ermöglichen, geben Sie die Anzahl der Gänge ein und programmieren Sie das System mit dem Motorrad auf einem Montageständer, sodass das Hinterrad in der Luft ist (wenn das Signal vom Hinterrad abgenommen wird). Wird das Signal vom Vorderrad genommen, muss während einer Probefahrt programmiert werden.
Um die Gänge zu programmieren, führen Sie die folgenden Schritte aus:
Anzahl der Gänge festlegen:
Menu:  Channels > SPEED AND GEAR > No. of Gears

Ganganzeige anlernen
 

Gänge anlernen

Starten Sie den Motor, legen Sie den ersten Gang ein und drehen Sie den Motor auf eine konstante Drehzahl von ungefähr 4000 U/min. Drücken Sie dann ACQUIRE, um den ersten Gang zu speichern. Nach Anlernen des ersten Ganges werden Sie aufgefordert, den zweiten Gang einzulegen. Legen Sie den zweiten Gang ein und drücken Sie erneut ACQUIRE während der Motor bei ca. 4000 U/min läuft.
Verfahren Sie auf diese Weise weiter, bis Sie den letzten Gang gespeichert haben.
Während des Programmiervorgangs werden die benötigten Daten von Motorumdrehung und Raddrehzahl in Hz und das errechnete Verhältnis daraus, angezeigt.
 
Da der Gang während des Lernprozesses so stabil wie möglich sein muss, wird empfohlen während des Speichervorgangs leicht die Hinterradbremse zu treten, um Schwingungen im Antrieb zu minimieren.
 
Denken Sie daran, dass der CORSARO kontinuierlich das Verhältnis aus Motordrehzahl und Raddrehzahl berechnet. Jegliches Ziehen der Kupplung kann dazu führen, dass sich dieses Verhältnis ändert und ein falscher Gang im Display angezeigt wird.


Einstellen des Temperaturalarm für Kühlwassertemperatur

Alarmfunktion Wassertemperatur:
Sie können einen Alarm einstellen, bei dem die LED1 und LED2 ROT leuchten, wenn die Wassertemperatur den eingestellten Schwellenwert erreicht:

  • Um den Alarm ein- oder auszuschalten:
Menu: ALARMS > COOLER TEMP>ALARM
  • Um die Temperaturschwelle einzustellen:
Menu: ALARMS > COOLER TEMP>TEMP TRESHOLD

Verwalten von Kanälen bei angeschlossenem WID Datenlogger

Im Menü KANÄLE können Sie auf eine Liste der verfügbaren Kanäle zugreifen (abhängig von den angeschlossenen WID-Datenloggern)
Menu:  CHANNELS > CHANNEL DEFINITIONS
 
CODE NAME FREQ. REC.
1F01 RPM 50 ON
W1A1 Water Temp 1 ON
W1A2 TK 25 ON
W2A1 Front Susp 100 OFF
W2A1 TPS 25 OFF
  • COD: Code, der sich aus der Logger-ID und dem Loggerkanal zusammensetzt, von dem das Signal genommen wird.
  • NAME : Kanal Name
  • FREQ. : Aufzeichnungsfrequenz
  • REC. : Aktive / Inaktive Aufzeichnung
ON = Kanal wird aufgezeichnet
OFF = Kanal wird nicht aufgezeichnet

Einstellungen die notwendig sind, um einen Kanal zu loggen, betreffen die Hz-Abtastfrequenz und die Freigabe ihrer Aufzeichnung durch das Instrument (ON /OFF).
Um die Erfassungsparameter einzustellen, wählen Sie den gewünschten Kanal und drücken "ENTER".
Klicken Sie auf das Frequenzfeld, um die gewünschte Frequenz auszuwählen, und auf das Namensfeld, um den voreingestellten Namen / Sensor für den Kanal auszuwählen, der dem ausgewählten Kanalcode zugeordnet ist.


Wenn Sie das Namensfeld ändern, ändern Sie die Bezeichnung, mit der der Kanal erfasst und auf dem PC in der MAAT-Software wiedergegeben wird. Die physische Kanalverbindung ist die, die dem ausgewählten Kanalcode im vorherigen Bildschirm entspricht.

Aktivieren Sie das Flag "Enable Recording", um den Kanal beschreibbar zu machen.

Da hohe Werte der Abtastfrequenz ein höheres Datenvolumen und eine längere Datenladezeit mit sich bringen, empfiehlt es sich, höhere Frequenzen für die sich sehr schnell ändernden Signale, wie z. B. die Suspensionen (50 oder 100 Hz), zu verwenden Verwenden Sie sehr niedrige Werte für Kanäle, die sich langsam ändern, z. B. die Wassertemperatur (1 Hz).

Unterscheidung zwischen analogen und digitalen Kanälen

Unter analogen Kanälen verstehen wir Kanäle deren Werte sich durch die gemessenen Sensoren progressiv verändern. Analoge Sensoren sind typischerweise solche, die zum Erfassen von Größen verwendet werden, wie z.B. Temperaturen, Verschiebungen, Drücke usw..
Digitale Kanäle erfassen typischerweise einen Impuls. Signale und deren Wert variieren in der Frequenz. Digital Kanäle werden verwendet, z.B. um Signale von Sensoren zu erhalten, die an Drehteilen angebracht sind, z. Magneten oder Bolzen am Rad an u.s.w.. Oder auch das Abtasten der Zähne eines Rades für die Motordrehzahl.


Kanal Setup

Definition der Datenkanäle
Für die korrekte Erfassung müssen die Betriebsparameter der verschiedenen Sensoren eingestellt werden. Die analogen Kanäle durch die Anschlüsse vom CORSARO oder WID-Modulen muss entsprechend der Installation der Sensoren am Fahrzeug eingestellt und kalibriert werden.

Definiere analoge Kanäle

Für den korrekten Definition eines neuen analogen Kanal ist es notwendig, das Label (Namen) des entsprechenden Anschlusses am DaVinci-II oder im Falle von Kanälen am WID Logger zu überprüfen.
Bei WID-Datenloggern ist es  die ID des WID-Datenlogger,
So überprüfen Sie die Modul-ID:
Menu:  BLUETOOTH > MANAGE DEVICES  (z.B. WID-Logger mit ID1)

Finden Sie  die Eingangsbuchse, in der der Sensor eingesteckt ist (z. B. A2 am Logger).
Im Menü "CHANNEL DEFINITIONS"  können Sie nun die korrekte Kanalnummer identifizieren
Zum Beispiel ist der analoge Kanal beschriftet 2A auf WID-Modul mit ID 1 wird als CODE = W1A2 aufgelistet.


Kanal Monitor

Um die Verbindung oder die Funktion eines Sensors zu überprüfen, können Sie Kanalmonitor aufrufen, der sich in einen Analog-, Digital-, CAN-Bus- Monitor für den optionalen CAN Bus
Wenn Sie optionale RID-Module  besitzen, die an die CAN-Bus-Leitung angeschlossen sind (z. B. Wide Band
Lambdasonde RID-Code RID1LRT) Sie können den korrekten Betrieb überprüfen, indem Sie den CAN-BUS-Kanalmonitor eingeben:
Menu:  CHANNELS > CHANNEL MONITOR > CANBUS MONITOR und bei vorhandensein in einen ECU-Monitor unterteilt.  Sie können die Funktion und Arbeitsweise von Sensoren oder allgemein Daten prüfen.


Analog Kanal Monitor

Greifen Sie auf den Analogkanal-Monitor zu, um seine Verbindungen und Werte zu überprüfen:
Menu:  CHANNELS > CHANNEL MONITOR > ANALOG MONITOR


Digital Kanal Monitor

Greifen Sie auf den Monitor der digitalen Kanäle zu, um die Frequenzen während des Lesens zu überprüfen:
Menu:  CHANNELS > CHANNEL MONITOR > DIGITAL MONITOR

Die angezeigten Frequenzen müssen proportional zu den von jedem digitalen Kanal erfassten Umdrehungen zunehmen. Bei den MFIO-Eingängen muss der Status von 0 bis 1 für jeden empfangenen Impuls geändert werden.


Monitor für den optionalen CAN Bus

Wenn Sie optionale RID-Datenlogger (Datenlogger für den Stealth Laptimer)  besitzen, die an die CAN-Bus-Leitung angeschlossen sind (z. B. Wide Band Lambdasonde RID-Code RID1LRT) Sie können den korrekten Betrieb überprüfen, in dem Sie den CAN-BUS-Kanalmonitor eingeben:
Menu:  CHANNELS > CHANNEL MONITOR > CANBUS MONITOR


Monitor für ECU Daten

Wenn das DaVinci-II an die Datenleitung Ihres Steuergerätes angeschlossen ist, Sie können den korrekten Betrieb überprüfen, indem Sie den ECU-Kanal-Monitor eingeben:
Menu:  CANALI > MONITOR CANALI > MONITOR CANBUS



Kalibration der analogen Sensoren

Das Signal der analogen Kanäle wird durch ein 0-5V Signal erfasst. Ein 0-5V Signal wird beispielsweise mit Punkten dargestellt, die von 0 bis 1024 oder von 0 bis 4096 Punkten ansteigen. Die Kanäle die direkt mit dem DaVinci-II-Kabelbäume verbunden sind, werden direkt in Millivolt von 0 bis 5000 mV ausgedrückt. Um die Daten in der gewünschten Maßeinheit anstelle von Punkten oder Millivolt zu interpretieren, müssen Sie den Sensor kalibrieren.

Zur Kalibrierung eines Analogsensors werden grundsätzlich 4 Parameter benötigt:
  1. Bereich (Range): entspricht der Summe der gemessenen Einheit (z.B. mm für Aufhängungssensoren, mbar oder psi für Drucksensoren oder Prozent für Sensoren wie die Drosselklappe (TPS).
  2. Min: entspricht der Anzahl der Punkte oder Millivolt, die erkannt werden, wenn sich der Sensor am Beginn seiner Bewegung befindet oder an dem Punkt, der als Minimum des definierten Bereichs betrachtet werden soll.
  3. Max: entspricht der Anzahl der Punkte oder Millivolt, die erkannt werden, wenn sich der Sensor am Ende seiner Bewegung befindet oder an dem Punkt, der als Maximum des definierten Bereichs betrachtet werden soll.
  4. Zero: ein Offset in Fällen, wo Sie möchten zeige als 0 einen Punkt in der Messebne ist, der nicht Marke oder niedrigsten Wert entspricht (z. B. Federungssensoren ).  In diesem Fall müssen Sie die Position die der Sensor in “Normallage” hat, als “Zero” definieren.

Kalibration des Drosselklappensensors (TPS)

Gehen Sie zum TPS-Kalibrierungsbildschirm:
Menu:  CHANNELS > CHANNEL CALIBRATION > TPS


Da die Drosselöffnung in Prozent angezeigt wird, also in einem Bereich von 0% bis 100%, muss das Feld "RANGE" auf 100 gesetzt werden.
Drücke "ENTER"  und um den Wert zu ändern. 
Um die Werte zu ändern drücke die "PFEIL NACH OBEN / UNTEN TASTEN"
Drücke "CANC"   um zum vorherigen Bildschirm zurückzukehren. Und "ENTER" um die neue Einstellung  zu speichern.


Festlegen des Minimumwertes (0%, geschlossene Drosselklappe):

Sobald das Feld "RANGE" definiert wurde, müssen das Minimum- und das Maximumwerte kalibriert werden, um den tasächlichen Wert 0-100% zu erfassen.
Gehen Sie zur MIN Zeile, um auf die Einstellung zuzugreifen:
  1. Halten Sie den Gashebel in der geschlossenen Position und drücken Sie "ENTER" um den Minimumwert zu speichern.
  2. Drücke "CANC"  um das Menü zu verlassen.
  3. Drücke "ENTER" um in das Menü der max. TPS Einstellung zu kommen.
  4. Gehe in die MAX-Zeile, um auf die Einstellungen zuzugreifen.
  5. Öffne die Drosselklappe und drücke "ENTER" um den Wert zu speichern.
  6. Drücke "CANC"  um das Menü zu verlassen.
  7. Drücke "ENTER"  um die Werte zu bestätigen und das Menü zu verlassen.

Der GRAB-Befehl wird automatisch ausgeführt und fügt den vom Sensor in Echtzeit gemessenen Wert ein. Wenn der Sensor gerade nicht angeschlossen ist oder der Wert nicht erreicht werden kann (Federwegsensor beim einfedern) und sie die Werte wissen, können sie diese über die Funktion  EDIT setzen.

Kalibrierung von linearen Potentiometern (z. B. Federwegsensoren)

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die linearen Sensoren zu kalibrieren.
Geben Sie den Kalibrierungsbildschirm für den Federwegsensor ein:
  • Den Sensor vollständig ausfahren.
  • Verwenden Sie einen Messschieber, um den Abstand zwischen dem Hub und dem Seegerring und der Staubabdeckung zu messen.
Messen am ausgezogenen Federwegsensor
  • Geben Sie den Wert "123..." in das Feld "RANGE" ein:
  • Während der Sensor ausgefahren bleibt, ermitteln Sie den Sensorwert für den ausgefahrenen Sensor mit dem "GRAB-Befehl", dieser wird als Zahlenfolge im Display des DaVinci angezeigt und ändert sich unmittelbar wenn Sie den Arbeitsweg des Sensors verändern.

Sensor ausgefahren und Wert mit GRAB setzen.
  • Schieben Sie nun den Sensor vollständig bis zur Hubgrenze zusammen.
Federwegsensor eingefahren
  • Ermitteln Sie den Maximalwert für den zusammengeschobenen Sensor mit dem GRAB-Befehl.
Nachdem Sie den Sensor an der Aufhängung am Bike befestigt haben, setzen Sie sich auch auf das Bike mit Ihrer Kombi und stellen Sie den Sensorwert mit dem Befehl ZERO auf “null”
Sie haben damit die Nullstellung der Federwegsensoren gesetzt die Ihnen bei der Analyse wichtig sein wird.
 

Reinigen der Oberfläche

 Benutzen Sie ein feuchtes weiches Tuch, um die Oberfläche des CORSARO zu reinigen. Die Benutzung von Alkohol oder aggressiven Reinigern kann die durchsichtigen Teile der Oberfläche matt werden lassen. Vermeiden Sie unbedingt Kontakt mit Waschemulsionen, da diese die Krichfähigkeit des Wassers erhöhen und so Wasser in das Gerät gelangen kann.
Gehen Sie sicher das der Corsaro niemals direkt oder indirekt mit einem Hochdruckreiniger gereinigt wird.

 

Garantie

 Der CORSARO  unterliegt einer 24-monatigen Garantie gegen Herstellungsfehler.
 
ACHTUNG!
An GoKarts, Minibikes und allen anderen Fahrzeugen mit hohen elektromagnetischen Emissionen aufgrund der Struktur des Zündsystems, wird empfohlen geschirmte Kerzenstecker mit einem 5000 Ohm Widerstand zu verwenden
 
Der CORSARO  ist nicht für den Straßenverkehr zugelassen.
 
Version: COR_003.00
 

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